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Auszug
Wärmeverbund Champagne - APROL Leitsystem: 2x 1 MW NH3-Wärmepumpen mit Grundwasserpumpen und Gasheizung für Spitzenlast. 2 Stationen, B&R, = 420Datenpunkte 4 Schaltanlage (Wärmezentrale, Heizung, Ex-Bereich, Medien) Sturmlüftung mit Freischaltung bei Gasalarm und Sperre EX-Zonen.
 
Biel /Bienne
Die gesamten gebäudetechnischen Anlagen werden über das Leitsystem Aprol von B&R gesteuert, geregelt und überwacht. Entsprechend dem ermittelten Wärmebedarf werden die beiden Wärmepumpen mit jeweils vier Leistungsstufen zugeschalten. Paral- lelbetrieb der Anlagekomponenten wie Wärmetauscher, Pumpen und Wärmeproduktion erfolgt im Au- tomatikbetrieb nach Betriebsstun- den mit Pannenumschaltung und im Handbetrieb nach selektiver Vor- wahl. Zwei Speicher mit einem Volumen von 10m3 dienen der Systemtrennung zum Verbrauchernetz und Spitzenlastkessel. Drei drehzahlgesteuerte Netzpumpen ver- sorgen entsprechend dem Lastprofil die Verbraucher, wovon im Sommerbetrieb Pumpe Nr. 3, die maximal 1/3 der Leis- tung erbringen kann, Vorrang hat. Das Grundwasser wird permanent um 1K ab- gekühlt, bei Wärmebedarf erfolgt die Temperaturregelung durch die Drehzahl- steuerung der zwei Grundwasserpumpen und den nachgeschaltenen drei Wärme- tauschern. Zum Trendmonitoring, werden die Anlagedaten in csv-Dateien an das Kundenportal gesendet. Anlagestörun- gen werden entsprechend der Alarmpriorität per Mail und Modbus IP an die bestehende Alarmzentrale wei- tergeleitet. Der verschlüsselte Fernzugriff ermöglicht den zeitnahen und geschützten Anlagesupport durch die Unternehmer direkt zum jeweiligen Aggregat.
Information des Betriebsstatus in PopUp mittels ModbusIP
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Wärmeverbund Champagne - APROL Leitsystem: 2x 1 MW NH3-Wärmepumpen mit Grundwasserpumpen und Gasheizung für Spitzenlast. 2 Stationen, B&R, = 420Datenpunkte 4 Schaltanlage (Wärmezentrale, Heizung, Ex-Bereich, Medien) Sturmlüftung mit Freischaltung bei Gasalarm und Sperre EX-Zonen.
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Die gesamten gebäudetechnischen Anlagen werden über das Leitsystem Aprol von B&R gesteuert, geregelt und überwacht. Entsprechend dem ermittelten Wärmebedarf werden die beiden Wärmepumpen mit jeweils vier Leistungsstufen zugeschalten. Paral- lelbetrieb der Anlagekomponenten wie Wärmetauscher, Pumpen und Wärmeproduktion erfolgt im Au- tomatikbetrieb nach Betriebsstun- den mit Pannenumschaltung und im Handbetrieb nach selektiver Vor- wahl. Zwei Speicher mit einem Volumen von 10m3 dienen der Systemtrennung zum Verbrauchernetz und Spitzenlastkessel. Drei drehzahlgesteuerte Netzpumpen ver- sorgen entsprechend dem Lastprofil die Verbraucher, wovon im Sommerbetrieb Pumpe Nr. 3, die maximal 1/3 der Leis- tung erbringen kann, Vorrang hat. Das Grundwasser wird permanent um 1K ab- gekühlt, bei Wärmebedarf erfolgt die Temperaturregelung durch die Drehzahl- steuerung der zwei Grundwasserpumpen und den nachgeschaltenen drei Wärme- tauschern. Zum Trendmonitoring, werden die Anlagedaten in csv-Dateien an das Kundenportal gesendet. Anlagestörun- gen werden entsprechend der Alarmpriorität per Mail und Modbus IP an die bestehende Alarmzentrale wei- tergeleitet. Der verschlüsselte Fernzugriff ermöglicht den zeitnahen und geschützten Anlagesupport durch die Unternehmer direkt zum jeweiligen Aggregat.

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